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Deutsche und Russen - eine 1200-jährige Begegnung

Vortrag von Dr. Hans J. Albers am 22.04.2015, 19:30 Uhr im Rathaussaal Ihrhove

Die Gemeinde Westoverledingen organisiert am 22. April einen Vortrag im Rahmen ihrer Geschichts- und Kulturarbeit. Nach der Thematik "Russenstraße" und der Erstellung eines Denkmals vervollständigt nun ein Vortrag von Dr. Hans J. Albers zum Verhältnis der Deutschen und Russen die Erinnerungs- und Mahnveranstaltungen zu den beiden Weltkriegen.

Wo ist unser Standort gegenüber unseren russischen Nachbarn in Osteuropa, gegenüber 500 Mio. Russen? Wie ist unsere Haltung aktuell und in der nächsten Perspektive. dies im Blick auf 70 Jahre seit Kriegsende und mitten in der beunruhigenden Ukrainekrise?

Im Vortrag geht es sowohl um den heftigen Streit zwischen Russlandverstehern und -kritikern als auch um eine Betrachtung und Bilanz des Verhältnisses von Deutschen und Russen über längere Zeit.

Beide Völker waren vielfältig miteinander verbunden, Stichworte früher Handel, Ordensritter im Osten, Iwan der Schreckliche, Katharina die Große, Krimkrieg bis hin zu den schrecklichen Geschehnissen der beiden Weltkriege. Unsere Verpflichtung über unser wechselseitiges Verhältnis nachzudenken, stellt such auch angesichts der Zahl von etwa 3,3 Mio. Russen, die in deutscher Gefangenschaft ums Leben kamen.

Natürlich lassen sich aus dieser Begegnung von vielleicht 55 Generationen nur einzelne Aspekte heraus präparieren. Dies wird gleichsam die Suche nach dem roten Faden, aber die derzeitige Krise enthält auch die Chance, den Ursachen der heutigen Entwicklung vertiefter nachzugehen, erst zu fragen und dann zu urteilen, wenn überhaupt.

Der Vortragende ist in besonderer Weise langjährig mit Russland verbunden. Sein Großvater wanderte von Papenburg nach Russland aus und betätigte sich in der Industrie von St. Petersburg und Jaroslawl an der Wolga. Sein Vater wurde in St. Petersburg geboren und wuchs in Sibirien auf. Er selber bereiste Russland wiederholt und suchte die Begegnung mit Russen.

Dr. Hans J. Albers arbeitet heute als Naturwissenschaftler für die Geschichte und Archäologie der Region und ist durch zahlreiche Publikationen in der Region bekannt. 


NEU ab 02.01.2015: Per Mausklick ins digitale Bücherregal

E-Books und Hörbücher aus der Bibliothek

"Auswählen, einloggen, herunterladen" so einfach funktioniert das digitale Ausleihen bei den Gemeindebüchereien Westoverledingen.
Das neue Angebot startet am 02.01.2015. Mit der Onleihe kann jeder Bibliothekskunde rund um die Uhr aktuelle Bestseller oder Hörbücher ausleihen, egal von zu Hause oder unterwegs. Er braucht dazu nur einen Internetanschluss sowie einen PC, Laptop, Tablet, E-Reader, mp3-Player oder Smartphone und einen gültigen Bibliotheksausweis. Weitere Infos finden Sie hier.


Ab sofort im Bürgerbüro erhältlich

Einkommensteuererklärung 2014
















Die Formulare für die Einkommensteuererklärung 2014 sind ab sofort im Bürgerbüro erhältlich. 



Ideenwerkstatt Ü50

Sei dabei und melde dich an ( Zukunft gestalten

Ideenwerkstatt für Einwohner ab 50 Die Gemeinde Westoverledingen plant eine Ideenwerkstatt für alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner ab dem 50. Lebensjahr durchzuführen. 

Ziel ist, dass die Generation 50 plus miteintscheiden soll, wie das Leben in Westoverledingen zukünftig aussehen soll. Die Ideenwerkstatt findet statt am Freitag,16. Januar 2015 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie am Samstag, 17.Januar 2015 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Rathaus in Ihrhove.

 Die Werkstatt wird geleitet von der Moderatorin Birgit Carstensen aus Hamburg und gliedert sich in drei Phasen- Kritikphase, Fantasiephase und Umsetzungsphase, in der besprochen wird, welche Vorschläge realistisch und umsetzbar sind. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. 

Anmeldungen und weitere Informationen sind ab sofort möglich bei Marion Pagel-Eule unter Tel.: 04955/935031 (Marion.Pagel-Eule@westoverledingen.de) und bei Petra Rosenboom, Tel.: 04955/933180 (Petra.Rosenboom@westoverledingen.de)


Straßenabnahme "Otto-Hahn-Straße"

Nach der Fertigstellung der Straße "Üttersen" wurde nun auch der Ausbau der Otto-Hahn-Straße im Gewerbegebiet Ihrhove-Nord die zweite Straße im Rahmen der langfristigen Straßenbauprogrammes der Gemeinde Westoverledingen abgenommen. Vertreter von Verwaltung und Politik zeigten sich zufrieden mit dem nun 6,25 Meter breiten Ausbau.

Die Otto-Hahn-Straße liegt im Gewerbegebiet Ihrhove-Nord zwischen der Göbelstraße und der Carl-Benz-Straße. Die Kosten für den Ausbau der Bitumenstraße beläuft sich auf rund 157.000 €. Mit allen Anliegern wurden im Vorfeld Ablösungsverträge vereinbart. Rund 75 % der Kosten werden durch die Anlieger getragen.

An der Abnahme nahmen Hedwig Pruin und Helmut Bron vom Tiefbauausschuss, die Fraktionsvorsitzenden Bärbel Bleicher-Dust und Gerd Wiechers, Bürgermeister Eberhard Lüpkes sowieso Werner Reimers und Marco Smid von der Gemeindeverwaltung teil.


Ärztliche Versorgung in Westoverledingen

Finanzspritze für die Ansiedlung von Ärzten

© Alexander Raths - Fotolia.com
Um die ärztliche Versorgung in Westoverledingen langfristig zu sichern, bietet die Gemeinde mit einem Zuschuss von 6.000 Euro einen Anreiz für ansiedlungswillige Ärztinnen und Ärzte. Diesen Zuschuss können Haus-, Fach- und Zahnärzte bei der Gemeinde beantragen, wenn sie sich in Westoverledingen niederlassen möchten. Dieses Angebot gilt ebenso für die Übernahme bestehender Praxen. Der Gemeinderat hat die Förderrichtlinien in seiner Sitzung im Juli beschlossen; einen Download finden Sie unten. Beschlossen wurde ebenfalls der Bau eines sogenannten Ärztehauses ("Haus der Gesundheit"). 
"Dieses Gebäude wird bis Mitte 2016 im Ortskern von Ihrhove in direkter Nähe zum Rathaus entstehen", so Bürgermeister Eberhard Lüpkes.  

Nähere Auskünfte:
Manfred Bleeker (04955 / 933 220; Manfred.Bleeker@westoverledingen.de
oder Theo Douwes (04955 / 933 222; Theo.Douwes@westoverledingen.de


Bücherzelle im Rathaus

Ein "inhaltsreicher" Quadratmeter, gefüllt mit Kultur, Wissenschaft und Historie

Schon vor Jahren richtete die Gemeinde Westoverledingen aufgrund von Aussortierung in den gemeindeeigenen Büchereien und privaten Bücherspenden im Eingangsbereich des Rathauses einen sogenannten Büchertisch ein. Hier konnten sich neugierige Leser kostenlos oder gegen eine kleine Spende Bücher heraussuchen und mit nach Hause nehmen. Vom Krimi bis zum Sachbuch war alles dabei.
Mit dem Rathausumbau entstand Anfang des Jahres die Idee den Büchertisch in eine sogenannte Bücherzelle umzuwandeln. Nun präsentiert sich eine umgestaltete Telefonzelle im Eingangsbereich des Rathauses mit einer Vielzahl von gut erhaltenen Büchern. Die Gemeinde macht allerdings deutlich, dass zurzeit keine weiteren Bücherspenden mehr angenommen werden können. Derzeit befinden sich noch viele hundert Bücher in eingelagerten Kartons, die nur auf eine Einsortierung in die Bücherzelle warten.