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Gemeinschaftsstand Westoverledingen

Sieben Unternehmen stellten sich vor

Bei der diesjährigen Ostfrieslandschau führte die Gemeinde Westoverledingen ihr bisher erfolgreiches Messe-Konzept fort. Der rund 200 qm große Gemeinschaftsstand mit verschiedenen Firmen der Gemeinde sorgte wieder für viel Aufmerksamkeit.


Spiel und Spaß kamen dabei nicht zu kurz. Groß und Klein konnten beim „Kürbis-Knobeln“ ihr Glück versuchen und tolle Preise gewinnen. Beim großen „Spezialisten-Quiz“ wurde das Wissen der Besucher auf die Probe gestellt.


Die ausstellenden Firmen zeigten ihr Angebot aus den Bereichen Luftbilder, Bauen, Immobilien, Haustechnik, Energieberatung, sowie Aus- und Fortbildungen und Kinderfreizeit. Für jeden hätte also etwas Interessantes dabei sein dürfen.

 

Rund um den großen Schirm der Gemeinde fand sich eine Fülle an Informationen und Bildern. Ob ein eintägiger Badespaß oder ein mehrwöchiges Camping-Vergnügen im Freizeitpark „Am Emsdeich“ oder auch das Wohnen im Grünen, ob Kultur oder Museen – ein freundliches Messe-Team stand den Besuchern als Ansprechpartner zur Verfügung und es wurde kaum eine Frage unbeantwortet gelassen.

Es hieß wieder „Bliev munter“

Zweitägige Messe war Höhepunkt

Nach der teilnehmerstarken Fahrradsternfahrt am vergangenen Mittwoch und den im Folgenden gut besuchten 14 Fachvorträgen rund um das Thema „Gesundheit und Wohlbefinden“ erlebten die Westoverledingen Gesundheitstage am 2. September-Wochenende ihren Abschluss und  Höhepunkt mit der „bliev-munter-Fachmesse“.

 

Schon während des 1. Gesundheitsforums im Jahre 2010 war klar, dass diese Gesundheitsveranstaltung viele Interessierte anspricht und daher in diesem Jahr auf jeden Fall eine Wiederholung stattfinden würde. So vielfältig und facettenreich wie 2010 war auch in diesem Jahr das Programm und die Auswahl der Teilnehmer an der Fachmesse im Rathaussaal, dem Außengelände und im Festzelt.

 

Die 14 Fachvorträge im Laufe der Gesundheitswoche hatten wieder viel Resonanz hervor gerufen. Teilweise deutlich über 30 Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten den Referenten, die sich zu den vielfältigsten Themen aus dem Bereich Gesundheit und Wohlbefinden vorbereitet hatten. Viele Nachfragen während und nach den Vorträgen zeigte zudem die Wertigkeit und das persönliche Interesse des Einzelnen an diesen Themen.

 

Am Samstag und Sonntag lockte anschließend die Fachmesse auf dem Gelände rund um das Westoverledinger Rathaus. Von A wie Altenpflege bis Z wie Zumba war am Wochenende nahezu alles vertreten. Zahlreiche Praxen, Organisationen, Vereine, Firmen und Gruppen informierten und berieten an ihren Ständen die Besucher. Auf der Bühne im Festzelt wurden abwechslungsreiche Programme und Aufführungen geboten, bei dem unter anderem Step-Aerobic, Kindertanz, Pilates, Reha-Sport, Cheerleader-Vorführungen, Psychometrie oder Mitter-Kind-Turnen gezeigt wurden. Selbst eine Modenschau mit Stützstrümpfen und Bandagen wurde auf der Bühne im Festzelt präsentiert. Interessant und unterhaltsam war auch am Sonntag eine Koch-Show, wo Michael Cramer von dem gleichnamigen gastronomischen Betrieb zusammen mit Ortrud Barnkothe Gesundes und Leckeres gebrutzeln haben.

 

Rund 50 Aussteller im Rathaussaal und im Festzelt präsentierten ihr Leistungsspektrum. Neben Beratung und Information wurden auch Mitmachaktionen angeboten. Ob „Blacklightsports“, dem Sport unter Schwarzlicht, Wii-Spiele oder einer Altersimulation gab es vieles zu entdecken. "Mit dem Gesundheitsforum "Bliev munter" wurde eine bunt gemischte Palette mit Betrieben und Vereinen aus Westoverledingen präsentiert", freut sich Bürgermeister Eberhard Lüpkes. „Man sei stolz in Eigenregie und in enger Verknüpfung mit Betreiben und Gruppen aus dem Gesundheitsbereich eine solche Veranstaltungswoche auf die Beine gestellt zu haben“, so der Bürgermeister abschließend.


Die Gemeinde Westoverledingen bietet inzwischen eine ausgewogene Bandbreite an medizinischen Einrichtungen, die die Infrastruktur der Kommune stärken und für viele Bürger ein entscheidendes Kriterium bei der Wohnortwahl sind. Passend zum Gesundheitsforum gibt es in diesem Jahr die Fotoausstellung "DaSein - Ein neuer Blick auf die Pflege", die vom Bundesministerium für Gesundheit zur Verfügung gestellt wird.

 

Lehrkräfte lernten Westoverledinger Unternehmen kennen

Rundreise durch Westoverledingen

Über 25 Lehrkräfte des Schulzentrums Collhusen und der Förderschule Ihren unternahmen zusammen mit der Westoverledinger Wirtschaftsförderung und Vertretern der Bundesagentur für Arbeit  eine Rundreise durch die Westoverledinger Unternehmenslandschaft.

 

An 10 Stationen stellten insgesamt 14 Firmenvertreter den Lehrerinnen und Lehrern ihre Unternehmen vor. Dabei reichte das breit gefächerte Spektrum von der Stahlverarbeitung über die Seniorenpflege bis hin zur Staudengärtnerei.

 

Im Vorfeld dieser Veranstaltung hatte sich eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus Wirtschaft, Schule, Arbeitsagentur und Wirtschaftsförderung mit der Thematik Ausbildung und Fachkräftemangel auseinandergesetzt. Die Informationsfahrt wurde organisiert, um Lehrkräften, die mit der Berufsorientierung für die zukünftigen Schulabgänger befasst sind, einen  Überblick über die Unternehmensstruktur in Westoverledingen zu vermitteln. Ein besseres Kennenlernen der Betriebe fördert dabei den Kontakt zwischen Schule und Wirtschaft und wird sich letztendlich positiv auf die Besetzung von Ausbildungsstellen auswirken.

 

Ein erster Schritt für zuküntige Auszubildende ist oftmals ein Betriebspraktikum. Dieses stellen Lehrkräfte und Firmenvertreter einmütig fest.

 

„Das Konzept des Kennenlerntages ist voll aufgegangen“, so Rainer Bruns, Leiter des Schulzentrums, am Schluss der Rundreise. Erste Gedanken für eine ähnliche Veranstaltung im nächsten Jahr gibt es bereits. Parallel laufen die Vorbereitungen für eine Beruf-Info-Börse im November.

6. Unternehmerabend WOL gut besucht

Treffen in den Räumen der Fa. Meyer-Elementebau

Rund 80 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung konnten Bürgermeister Eberhard Lüpkes und Uwe Meyer auf dem 6. Unternehmerabend am 17. Oktober 2011 begrüßen. Gerne war die Gemeinde der Einladung aus dem Hause Meyer-Elementebau gefolgt und hatte ein interessantes Programm für den Abend zusammengestellt.

 

Zu Beginn führten die Betriebsinhaber Uwe, Harald und Holger Meyer durch  ihr Unternehmen, das sich auf die Fertigung von Wintergärten, Überdachungen, Türen, Fenster und maßgefertigter Bauelemente spezialisiert hat.

 

Die Ausstellungshalle bewährte sich als ideale Kulisse für den weiteren Teil des Unternehmerabends. Im Mittelpunkt stand hier der Vortrag Fachkräfte behalten und gewinnen – die Fachkräfteinitiative der Wachstumsregion Ems-Achse. Der Referent Nils Siemen ist Leiter des Projektes „Ems-Achse – beste Köpfe, beste Chancen“ und stellte die Initiative vor.

 

Unter dem Motto „Kontakten – kennenlernen – kooperieren“ nutzen die Unternehmer die Gelegenheit, Gespräche zu führen und neue Verbindungen anzustoßen.

KMU-Förderprogramm und Technologieberatung

Info-Veranstaltung mit über 60 Interessierten im Ihrhover Rathaussaal / für kleine und mittlere Unternehmen

Solarzellen
Solarzellen
Die Gemeinde Westoverledingen hat jüngst in Kooperation mit dem Landkreis Leer interessierte Unternehmen zu einer Informationsveranstaltung in den Ihrhover Rathaussaal eingeladen. Das neue Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die Möglichkeit einer Technologieberatung wurden dabei vorgestellt. Über 60 Unternehmer nutzten die Gelegenheit um sich zu informieren.

Mit Beginn diesen Jahres gelten die Richtlinien für die neue Initiative des Landkreises Leer. Das Programm bietet kleinen und mittleren Unternehmen erhöhte Fördermöglichkeiten. Voraussetzung ist dabei, dass Investitionen getätigt und neuer Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Förderung kann bis zu 15.000 Euro betragen. Die Mittel werden zu 50 % von der EU und zu jeweils 25 % von der Gemeinde und vom Landkreis getragen. Auch Existenzgründungen sind nach diesen Richtlinien förderfähig.

Frank Hinrichs von der Oldenburger Regio GmbH stellte die Technologieberatung vor. Dieser Wirtschaftsservice erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Leer und stellt ein weiteres Instrument der Wirtschaftsförderung dar. Firmen können sich hier, wenn es z. B. um die Optimierung betriebstechnischer Abläufe geht oder ein neues Produkt entwickelt und am Markt positioniert werden soll, fachkundig beraten lassen. In der Einstiegsphase ist diese Beratung kostenlos. Die regio GmbH greift dabei auf einen Pool von Experten zurück und unterbreiten den Unternehmen Lösungsvorschläge.

Als Ansprechpartner stehen sowohl Manfred Bleeker (Tel.: 04955 933 - 220) von der Gemeinde Westoverledingen als auch Matthias Fricke (Tel.: 0491 926 - 1271) vom Amt für Wirtschaftsförderung des Landkreises Leer zur Verfügung.

Unternehmer Reinhold Würth sprach über Visionen und Mitarbeitermotivation

Reinhold Würth
Reinhold Würth

Die Würth-Gruppe gilt weltweit als das führende Handelsunternehmen für Befestigungs- und Montagetechnik. Sie beschäftigt in 83 Ländern mehr als 54 000 Mitarbeiter.

 

Wer ein Unternehmen erfolgreich führen will, braucht Visionen, Strategien und zufriedene Mitarbeiter. Über dieses auf einen Satz verkürzte Patentrezept sprach Professor Dr. H. C. Reinhold Würth aus Künzelsau am Montagabend im Papenburger Forum Alte Werft. Dort hatten rund 800 Betriebsinhaber aus dem Emsland und aus Ostfriesland Platz genommen. Sie waren der Einladung der Gemeinde Westoverledingen und der Stadt Papenburg gefolgt, um etwas über das „Erfolgsgeheimnis Unternehmenskultur“ zu erfahren.


Die Idee, Reinhold Würth für diesen Vortrag zu gewinnen, hatte Ewald Groeneveld aus Völlenerfehn gehabt. Er ist seit 1972 für die Würth-Gruppe tätig.


Das Lebenswerk seines Chefs ist die Würth-Gruppe: Ein aus einem familiengeführten Schraubengroßhandel erwachsener Weltkonzern für Befestigungs- und Montagetechnik. Sein Aufbau zählt zu den Erfolgsgeschichten der deutschen Nachkriegszeit. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 54 000 Mitarbeiter in 83 Ländern.


Im vergangenen Jahr wurden allein in Deutschland 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Darauf ist Reinhold Würth stolz. Ein Grund, sich aus dem Geschäftsleben zurückzuziehen, ist das nicht. Ein Unternehmen befinde sich wie ein lebendiges Wesen in einem Zyklus „Es wird. Es ist. Und es vergeht. Mein Bestreben ist es, die Würth-Gruppe im Zustand des Werdens zu halten“, beschrieb Würth seine Motivation, weiter zu arbeiten. Er entwickle auf einen langen Zeitraum ausgerichtete Zukunftsvisionen. Er überlege Strategien, um ein Ziel zu erreichen. Und er versuche, die Mitarbeiter für neue Ideen zu begeistern.


Wer seine Beschäftigten vom Erfolg, der Wichtigkeit oder der Notwendigkeit eines Vorhabens überzeuge, der habe schon viel gewonnen, legte er seinen Zuhörern nahe. 


(Text vom C. Schneider-Berendt, General-Anzeiger)

Infoveranstaltung der Wirtschaftsförderung

Bessere Chancen durch Komplettlösungen

Termingeschäft
Termingeschäft
Zufrieden zeigte sich im Anschluss an eine Informationsveranstaltung für Westoverledinger Unternehmer Manfred Bleeker, Wirtschaftsförderer der Gemeinde. 60 Firmeninhaber informierten sich am Montagabend im Rathaussaal unter anderem über neue Marktchancen und über Möglichkeiten der Kooperation mit anderen Firmen aus der Gemeinde. Unternehmensberaterin Janina Goldenstein hatte in ihrem Referat „Der zufriedene Kunde sichert mein Unternehmen und die Arbeitsplätze“ deutlich gemacht, dass die Kundenorientierung ein wichtiger Erfolgsfaktor ist. „Seien sie mutig und fragen sie ihre Kunden, wie zufrieden sie sind“, forderte Goldenstein die Inhaber auf, den Dialog mit den Käufern zu suchen. Sie zeigte auf, dass der Kunde der Gehaltszahler sei. Die Beraterin thematisierte auch die Kaufkraftbindung. Wie berichtet, hatten die drei Vorsitzenden der Westoverledinger Werbegemeinschaften, Unternehmer und Vertreter der Gemeinde im Rahmen eines „Runden Tisches“ die Frage gestellt, wie Firmen es erreichen können, dass Kunden und Unternehmer mit Preis und Leistung zufrieden sind. „Sie müssen sich zusammen tun und fragen, was sie gemeinsam anbieten können. Je mehr sie kooperieren, desto bessere Geschäfte werden sie machen“, sagte Goldenstein. Dr. Wolfgang Klapdor von der Steinbeis-Stiftung ging anschließend in seinen Ausführungen auf neue Marktchancen ein. Beispielhaft nannte er das Bauen im Bestand. „Hier schlummern große Renovierungspotentiale“, so Klapdor. Nach seinen Angaben gibt es allein in Westoverledingen rund 3600 Gebäude, die älter sind als 37 Jahre. In naher Zukunft müssten beispielsweise Heizungsanlagen, Fenster, Küchen oder Badezimmer renoviert werden, so der Fachmann. Auch Klapdor ermutigte die Westoverledinger Unternehmer dazu, Arbeitsgemeinschaften zu bilden oder zu kooperieren, um den Kunden Komplettlösungen anbieten zu können.